Protokoll Historische Gebäude vom 22.02.2016

Thomas Heinrich
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Protokoll Historische Gebäude vom 22.02.2016

Beitragvon Thomas Heinrich » 2. Mär 2016, 17:35

erstellt von Ernst Krohmer

Ort: Schäferstüble

Beginn 19.45 Uhr, Ende 21.30 Uhr
Teilnehmer: G. Fichtner, E. Heinrich, Th. Heinrich, W. Heinze, O. Hildebrandt, E. Krohmer,
H. Kremer, Stoll v. Epos + H. Röhm.

Die Tagesordnung liegt bei H. Röhm vor.

Vor der Diskussion über die Nutzung von Kö27 wurden die Argumente, Vorstellungen zu diesem Dorfraum rund um Kö27 der anderen Beteiligungsgruppen zusammengestellt und von der Gruppe diskutiert:

Aufenthaltsqualität
ist schlicht dann gegeben, wenn ein Platz die Menschen anzieht, sie zum Verweilen einlädt. Die verschiedensten Faktoren führen zu dieser Lust am Verweilen : Ruhe, wenig Verkehr, Architektur, Gastronomie, usw.

Was definiert einen "Platz" rund ums Rathaus und Kö27? (S. Anl. 1 Platz). Die Flächen vor dem Rathaus und der Ehninger Bank müssen gemeinsam gesehen werden. Eine Verbindung zum Bereich Fronäckerschule durch einen "Schuppenweg" wäre eine Platzerweiterung. Der Ortskernbeginn erhält eine Aufwertung durch ein "Tor".
Fazit: Kö27 ist für eine Platzgestaltung , für die Platzqualität wichtig.

Leerstand (s. Anl. 1)
Kö27 wäre/ist bei einer Einkaufsmeile bis zur Wilhelmsstrasse ein integraler Bestandteil

Gastronomie (s. Anl. 2)
Gastronomie und Markt schaffen ist ein gleichrangiges Ziel. Die Gastronomie muss dorthin gebracht werden, wo eine innerörtliche Belebung erreicht werden soll. Die Bedingungen für eine "gehobene bürgerliche" Gastronomie sind schwierig. Damit ist man wieder bei der Aufenthaltsqualität.

Verkehr (s. Anl. 2)
Höhere Aufenthaltsqualität wird auch erreicht durch Verkehrsberuhigung, Verkehrsvermeidung (bauliche Gestaltung des neuen Platzes, Tempolimit, Einbahnstraße.
Die Gedanken einzelner Beteiligungsgruppen zeigen die Wichtigkeit eines baulichen Komplexes in der Lage von Kö27

Ideen zur "Kö27" zeigt Anlage 3.

Zur baulichen Gestaltung am Platz "Kö27" sind verschiedene Alternativen diskutiert worden. Sie sind in Anlage 4 dargestellt.
Bei allen Alternativen ist der Erhalt (evt. auch temporäre Stilllegung) des Kellers gewünscht. Ein möglicher Neubau des Kellers könnte auch angedacht werden.

Wie die Arbeit der Gruppe "Historische Gebäude" weiter geht, zeigt Anlage 5.
Der Antrag an die Lenkungsgruppe hat das primäre Ziel, eine schnelle Abrißentscheidung zu verhindern. Eine Abrißentscheidung muß so lange vertagt werden, bis ein Nutzungskonzept für das bestehende Gebäude oder ein Nachnutzungskonzept für ein künftiges Bauwerk erarbeitet und entschieden ist. Dies dauert seine Zeit; die Bürger arbeiten an einer Entscheidungshilfe für den Gemeinderat. Die Gruppe ist nicht "der Abrißgegner"! Wir ziehen letzten Endes alle am gleichen Strang!

ManfredSchimmer
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Re: Protokoll Historische Gebäude vom 22.02.2016

Beitragvon ManfredSchimmer » 9. Mär 2016, 21:01

Im Protokoll werden zahlreiche Anlagen erwähnt. Können diese im Forum zur Verfügung gestellt werden?


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